Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
FBW Startseite
KONTAKTEKONTAKTE
IMPRESSUMKontakt




 
FH


Studierende
Infoboard Infoboard
...
veröffentlichungen Aktuelles
....
semestertermine Semestertermine
.....
pruefungsordnung Prüfungsordnung
.....
vorlesungsplan Vorlesungsplan
...
notenauskunft Notenauskunft
...
fachschaft Fachschaft
...
studienbeitraege Studienbeiträge
Studieninteressierte
... Bachelor
...
... Ziele und Struktur
...
... Module
...
... MBA
...
... Bewerbung und Immatrikulation
...
Unternehmen
... Basiswissen
...
... Schwerpunkte
...
...
... Studium mit vertiefter Praxis
...
... I.C.S. Fördermodell
...
... Veranstaltungen
...
... Praktikantenbörse
...
... Weiterbildung
...
Forschung
... Richtlinien wissensch. Forschung
...
... Institut für angewandte Logistik
...
... Publikationen
...
Fakultät
... Personal
...
... Einrichtungen
...
International
... Incoming students
...
... Outgoing students
...
... General information
...
... International Management
 

Kennung/Matr-Nr:


PIN/Passwort:
   

 

Bachelor (B.A.)


Europa wächst weiter zusammen. Wir wachsen mit!
Seit 2008 gibt es an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften den neuen Studiengang. Für eine Vereinheitlichung innerhalb der EU. Für eine kürzere Studiendauer. Für stärkeren Praxisbezug des Studiums.
Bachelor, akad. Grad Bachelor-Studiengang Betriebswirtschafts-
lehre (B.A.)
Auslandssemester Studienabschluss Berufsfelder

nach oben

Bachelor, akademischer Grad



Der Bachelor ist der erste akademische Grad, der von Hochschulen nach Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung vergeben wird.

Ziel der Einführung eines Bachelor-Abschlusses in Europa war neben der Vereinheitlichung innerhalb der EU und einer kürzeren Studiendauer auch ein stärkerer Praxisbezug des Studiums. Da in den Geistes- und Sozialwissenschaften die möglichen Berufsfelder oft nicht klar eingegrenzt werden können, werden in der Regel zwei oder drei Fächer studiert sowie Inhalte aus dem Bereich General Studies ergänzt.
In den natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern wird meist schon zu Beginn ein einzelnes Fach gewählt.

Nach dem verbreiteten European Credit Transfer System (ECTS) sind bei sechs Semestern 180 Leistungspunkte (credit points) zu erwerben (210 bei sieben Semestern bzw. 240 bei acht Semestern), wobei ein Semester 30 Punkte umfasst und ein Punkt eine Arbeitsbelastung des jeweiligen Studenten von 25 bis 30 Stunden bedeutet. Dies ergibt rechnerisch eine durchschnittliche Arbeitsbelastung von 40 Stunden in der Woche bei sechs Wochen Urlaub im Jahr. Zu der Arbeitsbelastung zählt die gesamte Zeit, die vom Studenten für das Studium aufgewendet werden muss (also z. B. die Zeit für Vorlesungen, Seminare und Prüfungen, sowie die Zeit für deren Vor- und Nachbereitung).

Die meisten Bachelorstudiengänge beschränken sich auf ein einzelnes Fach. Einige Hochschulen bieten jedoch zusätzlich besondere Bachelorstudiengänge an, bei denen gleichzeitig mehrere Studienfächer belegt werden können.

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (B.A.)



Der Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (B.A.) ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss, der mannigfaltige Berufschancen in Fach- und Führungspositionen bietet. Eine festgelegte Berufsbezeichnung besteht nicht. Außerdem qualifiziert er für den aufbauenden Master-Studiengang, den die FHWS ebenfalls anbietet (evtl. Link zu Unterpunkt MBA)

In Ihrem Bachelor-Studium an der FHWS werden alle grundlegenden und wesentlichen Bestandteile der Fachgebiete Absatz, Produktion, Finanzierung, Investition, Rechnungswesen und Personal behandelt. Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich in vielen Teilbereichen der Betriebswirtschaftslehre zu spezialisieren. Die Praxisanforderungen sind prinzipiell richtungweisend für die Studieninhalte.

Neben den bereits erwähnten kaufmännischen Grundlagen wird den Studenten eine Reihe von praxisorientierten Qualifikationen vermittelt. Hierzu gehören unter anderem die Bereiche Kommunikation und Management (z.B. Präsentation, Kreativität, Moderation sowie Konflikt- und Selbstmanagement). Des Weiteren steht ein breites Spektrum an sprachlichen Zusatzqualifikationen in mehreren Sprachen zur Verfügung. In allen Stadien des Studiums sind praktische Phasen und berufsfeldspezifische Studienabschnitte inbegriffen.

Auslandssemester



Ein Auslandssemester können Sie an einer der Partnerhochschulen der wirtschaftswirtschaftlichen Fakultät absolvieren. Es bietet ihnen unter anderem die Möglichkeit, sich intensiv mit den wirtschaftlichen Fragen und Herausforderungen anderer Länder zu beschäftigen und ihr eigenes fremdsprachliches Können zu vertiefen. Für das Auslandsstudium stehen verschiedene Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung.)

Studienabschluss



Mit dem Bachelor erwirbt der Student einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Der Bachelor-Abschluss ist aber auch Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium. Durch ein Masterstudium kann entweder das Studienfach fortgeführt und vertieft bzw. im fachlichen Zusammenhang fachübergreifend erweitert werden („konsekutiv“) oder eine fachliche Umorientierung erfolgen mit dem Wechsel in einen Masterstudiengang, der nicht auf das bisherige Studium aufbaut („nicht-konsekutiv“).

Ein Bachelor-Studiengang hat meist eine Regelstudienzeit von sechs Semestern, kann aber auch sieben oder acht Semester (also drei bis vier Jahre) dauern. Daran anschließen kann sich ein vertiefender Master-Studiengang, in Ausnahmefällen bereits die Promotion. Zum gleichnamigen Abschluss in den Vereinigte Staaten von Amerika (USA) bestehen Unterschiede sowohl im Aufbau des Studiums als auch bei der Anerkennung der Abschlüsse.

Berufsfelder



Mit dem Abschluss des Bachelor-Studienganges haben sie die Möglichkeit, als Führungs- oder Fachkraft anspruchsvolle Aufgaben in privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmen zu übernehmen. Außerdem stehen Ihnen Karrierechancen in Behörden oder als selbstständige Unternehmer in freien Berufen offen. Ihre Kompetenzen erstrecken sich von Vertrieb, Marketing, Finanz- und Rechnungswesen und Controlling über Organisation, Datenverarbeitung, Personalmanagement bis hin zu Sozial- und Ausbildungswesen, Logistik, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung.